2013ko otsailaren 5a, asteartea. Maitasunezko poesia!

Egunkari maitea,

Zoriontsu naiz, irakurle maite, eta euria ari du goitik behera, baina eguzkia ere ageri da zeru urdin zati batetik, laino zurien artetik…

Poeta alaia ere banaiz, kanpora begira, besteokin nagoenean, lagun onen konpainian…

Euskal jaia FRANKFURTen– Pintxos und Schoppen! —ETA MAITASUNEZKO POESIA!

Euskal_jaia_Mikel_Babiano_Ainara_Urroz-300x225Euskal Jaia: Mikel Babiano und Ainara Maya Urroz

Zusammen mit den Betreibern des TATIE lud das Haus Baskischer Studien der Goethe-Universität Frankfurt am 23. Januar zu einem Baskischen Abend ins Bahnhofsviertel ein. Unter dem Motto Euskal jaia – zu Deutsch: Baskisches Fest – wurde den internationalen Gästen die baskische Kultur vorgestellt, ohne aber dabei die Hessische zu vernachlässigen. Schließlich war das Ziel des Abends ein interkultureller Austausch im Zeichen des Genießens!

Zu den wichtigsten Grundelementen, sich mit einer Kultur vertraut zu machen, gehören neben Sprache, Musik und Literatur auch das Essen & Trinken – dies dachten sich auch die Organisatoren der Veranstaltung und lockten das neugierige und interessierte Publikum mit „Leckereien, Musik und Lesung“ in das Imbiss-Restaurant TATIE Am Hauptbahnhof 18. Mikel Babiano – vom Haus Baskischer Studien – begrüßte zunächst in typisch baskischer Tracht die Besucher und freute sich über deren Erscheinen. Der Baskisch-Dozent der Frankfurter Goethe-Universität rezitierte zusammen mit Ainara Maia Urroz einige baskische Gedichte und entführte sein Publikum auf eine poetische Reise in seine Heimat. Im Anschluss bedankte er sich besonders bei seinem Mitorganisator Felix Nowak, dem Betreiber des TATIE, sowie bei Keltereibetreiber Jörg Stier, der im Anschluss an Babiano das Wort ergriff, für deren Kooperation. Der Keltermeister aus Maintal-Bischofsheim erklärte den Gästen auf sehr unterhaltsame Weise, dass der Apfelwein im Baskenland ebenso eine wichtige Rolle übernimmt wie der Schoppen in Frankfurt. Neben geschmacklichen Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten in der Zusammensetzung des Getränks wies Stier besonders auch auf den gemeinsamen Namen beider Getränke hin. Übersetzt heißt der baskische „Sagardoa“ genau wie das hessische Nationalgetränk „Apfelwein“ und nicht wie in anderen europäischen Regionen „Sidra“, „Cidre“ oder „Cider“.

Da die Gäste nicht nur theoretische Eindrücke gewinnen sollten, konnten sie die baskische Bar-Kultur direkt in der Praxis testen. Neben dem vielgelobten „Sagardoa“ wurden typisch baskische Tapas – die sogenannten „Pintxos“ – gereicht, die besonders bei den deutschen Besuchern großen Anklang fanden. Da aber auch viele Basken und Spanier unter den Gästen waren und der Abend das Ziel des gemeinsamen interkulturellen Genießens hatte, durfte eine Hankäs‘-Tapa natürlich nicht fehlen.

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xorinokantharia -ri buruz

DENA DA POSIBLE! noranahi noala, bihotz osoz noa... ALL IS POSSIBLE! wherever I go, I go with all my heart...
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